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Auf Biegen und Brechen | Telepolis

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Keine leichte Woche für Apple, vergangene Woche. Zuerst präsentiert man am 9.9. noch stolz wundertolle neue Handcomputer, die auch telefonieren können, und Armbanduhren, auf denen man sogar malen können soll. Aber dann, und nur kurz nach dem Update auf das hochgelobte iOS 8, stellen eher handwerklich brachiale Zeitgenossen fest, dass man diese Handcomputer auch verbiegen kann. Was gar nicht schön aussieht, selbst wenn das Glas diese Verbiegungen sogar mitmacht. Und einzelne unken nun, dass dieses Glasgate dazu führen könnte, den Erfolg der Armbanduhr, die ja erst noch auf Biegen und Brechen Anfang 2015 auf den Markt kommen muss, deutlich zu schmälern.

Nicht genug damit. Das Update von iOS 8, das einen kleinen Herzfehler der Health-App beheben soll, stellt sich nun als großer Haufen Security und Netzbugs heraus. Man will es gar nicht laden, alles ist unglücklich und wartet auf den 8.0.2 Fix davon. Wahrscheinlich geht dann die Wetter-App nicht mehr oder bei Anrufen verbiegt sich das iPhone selbständig.

Es ist nicht einfach, und es macht Menschen unglücklich, wenn Dinge verkauft werden, die wie vom Himmel direkt kommen sollen und dabei die Hölle auf Erden losbrechen lassen. Nur weil sich jemand auf sein Telefon setzt und Updates lädt, die das Ding technisch kalt ermorden.

Da freut man sich doch direkt über eine Kunstplastik von Syver Lauritzen, die in Oslo steht und die Gefühle seiner Einwohner in herunterrinnender Farbe darstellt. Dazu werden Tweets eingearbeitet, deren emotionale Keywörter die Farben der Laufinstallation bestimmen. Schwarz, keine Überraschung, stellt Ärger dar, und Pink steht für Glück.

Nun, das könnte ja eine Anregung für Apple sein, die Watch gleich in interaktiver Farbe herauszubringen. Schlägt das Device ein und macht alle Kunden glücklich, leuchtet die Armbanduhr in strahlendem Pink. Sind die meisten Kunden über verbogene Zifferblätter sauer, die auch noch die eigenen Daten in die Welt hinauspusten, färben sich die Armbänder in deutliches Schwarz.

Aber soweit will vielleicht selbst ein innovatives Unternehmen mit Weltmachtposition nicht gehen.

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September 30, 2014 at 12:27AM
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September 30, 2014 at 12:26AM
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September 30, 2014 at 12:25AM
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