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Zu meinem "IT-Forensik ist Bullshit"-Rant kam eine ...

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Zu meinem "IT-Forensik ist Bullshit"-Rant kam eine Mail von einem Forensiker rein, aus der ich mal den für mich spannensten Teil hier zitieren möchte:
In der Tat ist es mir in den letzten zehn Jahren etwa einmal pro Jahr untergekommen, dass  KiPo auf Rechnern vorhanden war, die nicht durch den Besitzer da hingesurft wurde.

Diese Faelle gibt es wirklich, sie werden nur nicht so breit getreten, weil es ja keinen Praesidenten betrifft, sondern Klaus Meier aus der Buchhaltung.

In einem Großteil der Faelle war Malware dafuer verantwortlich (und zwar sehr offensichtlich)

Zur Deanonymisierung lasse ich mal weitere Details mit konkreten Zahlen weg, aber ich wollte doch noch mal wissen, wie viel Fälle mit "KiPo" es denn insgesamt so gab, um die Quote einschätzen zu können. Antwort: Es gab insgesamt ~75 Fälle, davon 10 untergeschoben.

DAS finde ich ja mal eine ECHT krasse Quote. Und während ich zu meinem Rant stehe, und behaupte, dass auch entlastende digitale Indizien grundsätzlich fälschbar sind, freut es mich, wenn in der Praxis überhaupt in die Richtung untersucht wird, und nicht einfach "oooooh, böse Bilder, ab in den Knast" gemacht wird. Im Zweifel für den Angeklagten. Vielen Dank an den Einsender, und wenn sich sonst noch wer aus der Branche mal erleichtern will: Mein Ohr ist offen :-)

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mkalus
19 minutes ago
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Wisst ihr, wer jetzt bei der Bundeswehr für die Aufarbeitung ...

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Wisst ihr, wer jetzt bei der Bundeswehr für die Aufarbeitung von Missbrauchsfällen zuständig ist?

Kommt ihr NIE drauf!

Christian "Killerspiele! Tötungssimulatoren!!" Pfeiffer!

Also ich für meinen Teil begrüße das. McKinsey ist zwar zuverlässig und nachhaltig und wird für die Zerstörung der Bundeswehr sorgen, aber das heißt ja nicht, dass man das nicht beschleunigen kann. Aus humanitären Gründen.

Oh und wo wir gerade bei der Bundeswehr waren. Vielleicht habt ihr verfolgt, dass der Trump findet, Deutschland gibt nicht genug Geld für die Bundeswehr aus. Man hört da was von 1% oder 2%. Ach naja, 1%, das spielt ja keine große Rolle, habt ihr euch jetzt vielleicht gedacht. 1% des Haushalts, naja, davon wird der Kohl nicht fett.

Stimmt. Aber es geht nicht um 1% des Haushalts sondern um 1% des Bruttoinlandsproduktes! Der Haushalt der Bundesrepublik Deutschland liegt bei ungefähr für 2017 liegt bei 329 Milliarden Euro. Das Bruttoinlandsprodukt liegt bei 3,8 Billionen Dollar (fragt mich nicht, wieso das BIP in Dollar angegeben wird). Eine Größenordnung Unterschied!

Oh und wenn ihr euch jetzt fragt, wieviel Kohle eigentlich das Verteidigungsministerium so kostet: "Der Verteidigungshaushalt 2017 beträgt rund 37 Milliarden Euro.

Ja, richtig gelesen. Über 10% unseres Geldes geht für Militär drauf. Zum Vergleich: Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat einen Haushalt von 17,6 Milliarden Euro. Nicht mal die Hälfte.

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mkalus
20 minutes ago
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Modena: Verbrecherbande wollte die Leiche von Enzo Ferrari stehlen

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Italienische Polizisten haben den Diebstahl des Leichnams von Enzo Ferrari verhindert. Eine Verbrecherbande wollte die Familie des Formel-1-Pioniers offenbar um Lösegeld erpressen. Es habe bereits einen detaillierten Plan gegeben, wie der Sarg gestohlen, versteckt und die Familie kontaktiert werden sollten.

Eigentlich hatte die Polizei gegen die Bande wegen Drogen- und Waffenhandels ermittelt, durch Zufall entdeckten sie die Pläne. 300 Polizisten waren bei einer Razzia im Einsatz, um den Diebstahl der Leiche zu verhindern. Mehr als 30 Verdächtige wurden festgenommen.

Ferrari war 1988 im Alter von 90 Jahren gestorben. Er ist auf einem Friedhof in Modena bestattet. Sein Sarg steht hinter einer Marmorplatte in einer Gruft, die mit einer schweren Metallgittertür verschlossen ist.

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mkalus
46 minutes ago
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Brexit: Großbritannien beginnt Verhandlungen mit EU

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Das Warten hat am Mittwoch ein Ende. Voraussichtlich mittags wird ein Bote Londons dem Europäischen Rat in Brüssel einen Brief zustellen, der Inhalt: Großbritanniens Mitteilung, aus der Europäischen Union auszutreten.

Damit beginnt ein bisher beispielloser Verhandlungsprozess, der nach den Buchstaben von Artikel 50 des EU-Vertrags binnen zwei Jahren abgeschlossen sein muss. Ob am Ende wie geplant ein Abkommen für einen kontrollierten Brexit steht, ist allerdings fraglich. Verträge über die zukünftigen Beziehungen zwischen Großbritannien und der EU werden in dieser Zeit erst recht kaum möglich sein.

Für die britische Premierministerin Theresa May ist es eine Mission Impossible: Sie muss ihr Land aus der EU und dem Binnenmarkt herausführen, ohne dass ihm wirtschaftliche Nachteile entstehen. Die restlichen 27 EU-Staaten scheinen dagegen entschlossen, aus dem Brexit ein abschreckendes Beispiel zu machen. Und derzeit deutet vieles darauf hin, dass das eintreten wird. Denn May muss gleich an fünf Fronten zugleich kämpfen.

Front Nummer 1: Brüssel
Die EU schlägt schon vor dem Beginn der Verhandlungen einen harten Kurs ein: Einen "hohen zweistelligen Milliardenbetrag" müssten die Briten für ausstehende Verpflichtungen zahlen, sagte EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger dem SPIEGEL. Von rund 60 Milliarden Euro ist die Rede. Über diese Frage will die EU gleich zu Beginn verhandeln. Anschließend müssen unter anderem fast 21.000 Gesetzestexte entflochten werden - also rund 50 pro Tag in den maximal 18 Monaten, die nach Angaben von EU-Chefunterhändler Michel Barnier für die eigentlichen Verhandlungen bleiben.

Front Nummer 2: Schottland
Das letzte Referendum über Schottlands Austritt aus dem Vereinigten Königreich liegt erst zweieinhalb Jahre zurück; es scheiterte mit 45 zu 55 Prozent. Doch der Brexit habe alles verändert, argumentiert die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon. Am Dienstagabend, nur Stunden vor Londons Brexit-Erklärung, stimmte das schottische Regionalparlament für ein neues Referendum - noch vor Ablauf der Brexit-Verhandlungen 2019.

Zwar muss die britische Regierung dem zustimmen, und May hat bereits deutlich gemacht: "Jetzt ist nicht der Zeitpunkt." Allerdings wird sie sich der Abstimmung kaum auf ewig verweigern können. Die Diskussion um den Zeitpunkt droht damit zum Dauer-Störfaktor bei den delikaten Brexit-Verhandlungen zu werden.

Front Nummer 3: Nordirland
Auch die Nordiren haben sich mehrheitlich für den Verbleib in der EU ausgesprochen. Dort könnte der Brexit im schlimmsten Fall den seit 1998 bestehenden fragilen Frieden zwischen Protestanten und Katholiken gefährden. "Ein Grund für die Versöhnung war, dass Nordirland im Vereinigten Königreich bleiben kann, aber gemeinsam mit der Republik Irland in die EU eingebettet ist", sagt der CDU-Europaabgeordnete David McAllister.

Die Grenze zwischen Nordirland und der Republik Irland ist derzeit praktisch offen. Sollte Großbritannien aber aus der Zollunion und dem Binnenmarkt ausscheiden, könnte das ein Ende haben. Beobachter befürchten, dass dies einen Großteil des Aufschwungs der vergangenen 20 Jahre zunichtemachen und neue Konflikte befördern könnte. Der irische Regierungschef Enda Kenny und Premierministerin May haben sich zuletzt zwar einig darüber gezeigt, dass man eine Lösung ohne harte Grenze finden müsse. Zugleich aber sprach Kenny von einer Wiedervereinigung Irlands. Er regte kürzlich eine Klausel im Brexit-Abkommen an, die es Nordirland für diesen Fall erlauben würde, Mitglied der EU zu werden - so wie die neuen Bundesländer nach der deutschen Wiedervereinigung.

Front Nummer 4: Die britische Wirtschaft
Brexit-Abschwung? Welcher Brexit-Abschwung? Der von vielen Ökonomen prophezeite Schaden für die britische Wirtschaft ist bisher ausgeblieben, obwohl sich die Briten - zumindest gefühlt - bereits von der EU losgesagt haben. Das aber dürfte trügerisch sein, denn das Land ist vorerst weiterhin Mitglied der EU und genießt alle Vorteile des Binnenmarkts, momentan sogar besonders, da die Abwertung des Pfunds nach dem Brexit-Votum die Exporte in die EU beflügelt.

Entsprechend nonchalant gibt sich die britische Regierung. Es sei "völlig in Ordnung", wenn Großbritannien die EU ohne Abkommen verlasse, sagte Außenminister Boris Johnson. Auch Theresa May meinte: "Kein Deal ist besser als ein schlechter Deal." Der führende Herstellerverband EEF bezeichnet diese Haltung dagegen als "schlicht inakzeptabel für eine Branche, die für 45 Prozent aller britischen Exporte verantwortlich ist". In einer Anfang der Woche veröffentlichten Studie warnte der EEF vor schweren Nachteilen für das produzierende Gewerbe, sollte Großbritannien den EU-Binnenmarkt und die Zollunion verlassen. Mays Verhandlungslinie aber lässt nach Einschätzung der meisten Fachleute kaum eine andere Möglichkeit offen.

Sollten die Verhandlungen mit Brüssel scheitern, müsste Großbritannien gar auf Basis der Regeln der Welthandelsorganisation (WTO) mit der EU Geschäfte machen - Einfuhrzölle inklusive. Diese Option "wäre der kalte harte Boden, auf dem Großbritannien aufklatschen würde, wenn es nicht rechtzeitig ein Sicherheitsnetz gibt", schrieb die "Financial Times".

Front Nummer 5: Die britische Innenpolitik

Man kann es dieser Tage leicht vergessen, aber es gibt in London auch noch eine Opposition. May hat zugesagt, das Parlament am Ende über den Deal mit der EU abstimmen zu lassen. Die Labour-Partei aber will nur zustimmen, wenn Großbritannien dieselben Handels- und Wirtschaftsvorteile genießt wie als EU-Mitglied. "Die Frage ist, wie die britische Bevölkerung darauf reagiert, wenn sich dieses Versprechen als unhaltbar erweist", sagt der CDU-Europapolitiker Andreas Schwab.

Die harten Brexit-Befürworter wiederum setzen May unter Druck: In zwei Jahren müsse der Ausstieg besiegelt sein, mit oder ohne Deal. Darin zumindest sind sie sich mit der EU-Führung einig. Denn eine Verlängerung der Zweijahresfrist, auch wenn sie theoretisch möglich ist, will niemand. Die EU nicht, weil im Mai 2019 die nächste Europawahl ansteht. Die britische Regierung will es noch weniger. Denn dann müsste May den Briten bei der nächsten Parlamentswahl im Mai 2020 erklären, warum ihr Land noch immer Mitglied der EU ist.

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mkalus
3 hours ago
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Why does Greenpeace like the watermelon?

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Last year, I asked the very silly sounding question, ‘Why does Greenpeace like the grapefruit?’ As absurd as it sounds this is probably one of the most important questions to be asking the organisation right now. This is because it exposes a double standard that lies at the core of Greenpeace and shows their opposition to GMOs to be hypocritical and irrational. Today I would like to ask another silly sounding question that, once again, exposes weaknesses in Greenpeace’s arguments against GMOs. Why do they like the watermelon?

Greenpeace is one of many organisations that oppose not one specific GMO but GMOs in general. Looking past how ridiculous it is to be against a plethora of unique organisms created using a wide range of technologies that happened to fall under the umbrella term of “genetically modified techniques” why do these organisation oppose this technology? One reason they give is their concern over the use and development of “terminator seeds”.

“Terminator seeds” also known as “suicide seeds” are GM seeds which are incapable of producing viable offspring. Most people who oppose them do so on ethical and emotional grounds, believing that these seeds are purposely created to protect the patents and profits of large corporations and that there is something inherently unnatural about taking away a plants’ ability to reproduce. Others worry that these GM plants will contaminate “wild crops” and produce sterile offspring, causing irreversible environmental damage.

Despite what many GMO activists would have you believe, there are no “terminator seeds” on the market and, to give credit where credit is due, Greenpeace does acknowledge this fact. They also acknowledge that the godless scientists at Monsanto have publicly stated that they have no plans on developing this technology in the future. This is backed up by retired scientist Fred Perlak (one of the people credited with developing Bt crops) on my podcast when he said that Monsanto research into “terminator seeds” never got beyond a pen and paper excise.

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At first glance, the development of these seeds does seem insidious, however, creating a plant that is incapable of producing offspring by genetic manipulation is nothing new. For example, this is where we get the watermelon from, or more specifically the seedless watermelon.

Watermelons, like you and I, are diploid, meaning that they have two sets of chromosomes within the nucleus of their cells. Like us they get one copy from their mother and one from their father however, unlike us, they only have 11 pairs of chromosomes compared to our 23. To reproduce, they split a diploid cell into two haploid daughter cells known as gametes that contain only one copy of each chromosome. This process is called meiosis and the haploid cells in humans are called eggs and sperm, depending on the sex. When the sperm from the father combines with the egg from the mother, their single copies of each chromosome pair up to create a diploid cell once more. To create a seedless watermelon, this process is disrupted by a particular toxic chemical called colchicine.

Colchicine is an extremely hazardous substance and is known to cause, among other things, bone marrow suppression, multiple-system organ failure, delirium, respiratory failure, to name a few. Believe me when I say I am barely scratching the surface of horrid things that will happen to you if you come into contact with a relatively high dose, all of which is made worse by the fact that there is no known antidote. However, colchicine also has medical uses, it is used to treat gout. The compound is subject to strict reporting requirements by facilities which produce, store, or use it in significant quantities, meaning that it is not available to the average farmer.

When placed on a plant like the watermelon, it prevents normal cellular division by inhibiting chromosome segregation. This results in two daughter cells where one contains no chromosomes at all and the other contains double the usual amount. The DNA within the daughter diploid cell is then replicated to give a grade total of four sets of chromosomes. This is called a tetraploid and, whilst it would be fatal in most higher animal cells, it is usually not only tolerated in plant cells, but can result in more desirable traits than its normal diploid parents. According to the patent and YES there is a patent on this method these tetraploids are identified cytological examination and seed shape of the fruiting plant. This trick of genetic manipulation is often used in commercial plant breading, but we still have one more step before we get to the seedless watermelon.

Next, if we take our tetraploid watermelon, which will produce two daughter gamete cells that will each contain two sets of chromosomes, and breed it with a normal watermelon whose gamete cells only contain one set of chromosomes, we get a plant with now three copies of chromosomes, called a triploid. These plants are usually unable to reproduce, as they don’t produce any fertile seeds or spores, and this is where we get the seedless watermelon from. Although most triploid plants can be propagated vegetatively (a form of asexual reproduction in plants), most people who grow them rely on fresh seeds from the supplier each year.

So, just to clarify, we have a patented seed that is the result of genetic manipulation by exposing a plant to a potentially lethal chemical that can only be planted once because it is incapable of producing viable offspring, and Greenpeace is ok with this, but not the prospect of “terminator seeds”. Where are the protests full of people holding banners saying, ‘down with seedless watermelons’? Where are the thousands of people signing a petition on change.org demanding that these seedless abominations are removed from shelves? Where are the zealots telling us that it is wrong to play god and to mess with the DNA of an organism? Why are people not worried about the parents of these triploids that can contaminate normal watermelon creating sterile seeds?  They are nowhere to be seen because, like with the case with the grapefruit, technically, the seedless watermelon is not a GMO and therefore no one cares.

In all honesty, I do agree with some of the concerns raised by Greenpeace. For example, I would be dead against the development and deployment of terminator seeds in poor countries whose infrastructures are unstable, as I believe they could have the potential to cause people to die of starvation. However, I can also see the benefit in using them in the developed world as a way of controlling contamination. If the “terminator” seeds, like the triploids, are unable to develop any fertile seeds or spores then, if accidentally released into the wild, it would prevent their spread and contamination. What I am really trying to say here is that there is a lot of nuance to the subject of GMOs, and we get nowhere for demanding a blanket ban on them because some, one day, might have traits that some disagree with, despite them sharing the same traits with something that can be found at your local greengrocer.

So why does Greenpeace like the watermelon? Because they don’t know what they are talking about regarding GMO and their position isn’t just inaccurate but full of hypocrisies and complete and deliberate miscommunication of the technology.


Filed under: Blog, Genetics, GMO, Greenpeace Tagged: 2017, diploid, Genetically modified organisms, GM food, GMOs, greenpeace, hybrids, Monsanto, seedless, suicide seeds, terminator seeds, watermelon











Download audio: http://theleagueofnerdsradio.files.wordpress.com/2015/07/tlon-087.mp3
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mkalus
3 hours ago
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‘Game Changer’ BC Court Ruling Extends Capital Gains Tax Risk To Buyers And Realtors

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A B.C. Supreme Court ruling will send shock waves through the arm of the Canadian real-estate market that is powered by foreign capital, say immigration lawyers.
The ruling targets a weakness in Canadian laws that often leads foreign owners of real estate in cites such as Metro Vancouver and Toronto to claim they are “residents of Canada for tax purposes” when they are not.

The landmark B.C. decision requires notary public Tony Liu to pay his client more than $600,000 because Liu failed to adequately determine whether the Vancouver house his client was buying for $5.5 million had been owned by a tax resident of Canada.
As a result, the Canada Revenue Agency did not get paid, at the time of the sale, the 25 per cent capital gains tax it charges non-resident sellers of Canadian property on any profit they make on the sale.
So the CRA later demanded the buyer pay the $600,000 in tax. The buyer, in turn, sued Liu, arguing Liu failed to discover the seller was not a tax resident of Canada.

The CRA considers people who don’t live in the country at least six months a year and don’t pay income taxes here to be foreign property investors and speculators and thus subject to capital gains taxes.
Three Canadian immigration lawyers said the CRA tax-residency rule is often not enforced, even in over-heated housing markets in Vancouver and Toronto that are in part fuelled by offshore money.

The complex ruling published this month by B.C. Supreme Court Justice Kenneth Affleck strikes to the heart of a gaping hole in Canadian tax, immigration and property-transfer law, say the immigration lawyers.
The B.C. decision is a stark warning to real estate agents, notaries and lawyers who fail to ensure that sellers of properties are truly tax residents of Canada, said David Lesperance, a tax and immigration lawyer based in Toronto.
“This truly is a game changer,” said Vancouver immigration lawyer Richard Kurland.
“It’s a precedent. Real estate agents can now get a knock on the door from the taxman, asking for the (capital gains) taxes that should have been collected by Ottawa, because the agent failed to make adequate inquiries.”

Sam Hyman, a Vancouver immigration lawyer, said the judge’s decision alerts purchasers to “the dire consequences” of making offers on properties sold by people who may be trying to avoid capital gains tax by falsely declaring they are tax residents of Canada.
Many buyers and their agents, Hyman said, are not being diligent in making sure the seller is a physical or tax resident of Canada, while others are being “cavalier” or “engaging in wilful blindness” about it.

– from ‘House buyer beware: Landmark B.C. court ruling will shake real-estate industry’, Douglas Todd, Vancouver Sun, 25 March 2017




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mkalus
5 hours ago
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